Plastikfrei leben

Tipps für ein plastikfreies Leben - www.zeroplasticproject.de

Monat: April 2016

Nieder mit der Tütenzahl!

Nieder mit der Tütenzahl!

Am kommenden Mittwoch wollen das Bundesumweltministerium und der Deutsche Handelsverband (HDE) eine Selbstverpflichtung der Indus­trie unterzeichnen, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Dieser Selbstverpflichtung wollen demnach 170 Unternehmen beitreten.

Seit dem 1. April nehmen zahlreiche Einzelhändler und Kaufhäuser schon freiwillig eine Gebühr für Plastiktüten. Damit decken sie laut Selbstauskunft etwa 60 Prozent des Marktes ab.

Laut einer EU-Richtlinie müssen bis 2025 alle Mitgliedsländer ihren Verbrauch an Plastiktüten auf 40 Stück pro Einwohner und Jahr begrenzen. Mit 6,1 Mil­liar­den Tüten jährlich verbraucht Deutschland bislang fast doppelt so viele.

siehe TAZ-Artikel.

Direktkauf beim Erzeuger, natürlich Plastikfrei

Die Spargelsaison hat wieder begonnen. Also auf zum Spargelfeld, bzw. zum Spargelbauern. Dort gibt es den Spargel frisch gestochen vom Feld direkt in den Jutesack. Weniger Abfallvermeidung gibt es nicht. Als eine nette Zugabe darf man sich den Schnittlauch selber vom Feld abschneiden, soviel man will. Außerdem ist der Landwirt zum Hobbyimker geworden und verkauft zusätzlich leckeren eigenen Honig.

Einkauf direkt beim Bauern

Einkauf direkt beim Bauern

Unser Gemüse wächst unter Plastik

Die sonne scheint. Der Frühling ist da. Die Felder werden bestellt. Das Gemüse wird angebaut. Es dauert nicht mehr lange und das heimische Gemüse kommt wieder frisch vom Feld. Allerdings wächst unser heimisches Gemüse unter Plastik. Warum ?

Gemüseanbau unter Plastikplanen

Gemüseanbau unter Plastikplanen